Gasheizung ersetzen und jeden Monat mehr sparen

27. März 2026

Wer mit Gas heizt, zahlt 2026 mehr als noch vor zwei Jahren – auch wenn die Schlagzeilen anderes suggerieren. Der Grund liegt nicht allein im Gaspreis selbst, sondern in zwei Kostenblöcken, die sich unabhängig vom Weltmarkt entwickeln: die Netzentgelte und der CO₂-Preis.

Wer mit Gas heizt, zahlt 2026 mehr als noch vor zwei Jahren – auch wenn die Schlagzeilen anderes suggerieren. Der Grund liegt nicht allein im Gaspreis selbst, sondern in zwei Kostenblöcken, die sich unabhängig vom Weltmarkt entwickeln: die Netzentgelte und der CO₂-Preis.

Die Lage auf dem Gasmarkt – was hinter den Zahlen steckt

Auf den ersten Blick sehen die Gaspreise 2026 etwas freundlicher aus als in den Krisenjahren 2022 und 2023. Der durchschnittliche Gaspreis für Einfamilienhäuser liegt 2026 laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (kurz: BDEW) bei rund 11,10 Cent pro Kilowattstunde. Das klingt zunächst moderat, doch der Vergleich mit dem Vorkrisenniveau von 5 bis 7 Cent zeigt: Gasheizen ist dauerhaft teurer geworden.

Dazu kommt eine strukturelle Belastung, die viele Eigentümer noch nicht auf dem Radar haben: die steigenden Gasnetzentgelte. Die Nutzung der Gasnetze wird 2026 im Schnitt um 11 Prozent teurer. Für eine Familie im Einfamilienhaus mit einem Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden entstehen dadurch Mehrkosten von rund 61 Euro brutto jährlich.

Woher kommt die Preissteigerung?

Immer mehr Haushalte steigen von Gas auf eine andere Heizung um. Die Kosten für das Gasnetz aber bleiben hoch und werden auf immer weniger Schultern verteilt. Für die verbleibenden Gaskunden bedeutet das: Selbst, wenn der Gaspreis an der Börse stagniert, steigen die Netzkosten weiter.

Hinzu kommt der CO₂-Preis: Bislang lag er bei 55 Euro pro Tonne. Ab 2026 wird er erstmals versteigert und kann auf bis zu 65 Euro steigen. Das bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden bis zu 48 Euro Mehrkosten pro Jahr bedeuten kann.

Die Abschaffung der Gasspeicherumlage ab Januar 2026 bringt zwar rund 70 Euro Entlastung pro Jahr für einen Haushalt mit 20.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch, gleicht die anderen Kostensteigerungen aber nur rechnerisch aus, nicht dauerhaft.

Was bedeutet das für Hauseigentümer konkret?

Wer heute mit einer älteren Gasheizung heizt, sitzt auf einem Kostensockel, der strukturell wächst und das unabhängig davon, was an der Gas Börse passiert. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann sich ein Umstieg lohnt.

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„Viele unserer Kunden sind überrascht, wenn ich ihnen zeige, wie sich ihre Gaskosten in den nächsten fünf Jahren entwickeln werden, nicht wegen des Gaspreises selbst, sondern wegen der Netzkosten und des CO₂-Aufschlags. Das ist kein Weltuntergangsszenario, aber es ist ein klares Signal: Wer jetzt plant, hat morgen die Wahl. Wer wartet, hat sie vielleicht nicht mehr.“

Thomas Gruner, Inhaber und Geschäftsführer, Team Gruner GmbH

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